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Schattenwurf

Kugel- und Messingkäfer-Bekämpfung

Der Messingkäfer hat seinen Namen von den messinggelben Haaren, die seine Flügel bedecken. Der etwa fünf Millimeter große Käfer erinnert mit seinem kugelförmigen Körper auf den ersten Blick an eine Spinne.

Besonders wohl fühlt er sich in alten Häusern oder Fachwerkhäusern, in heißen Sommern oder wenn sie durch Umbaumaßnahmen aus ihren Schlupfwinkeln vertrieben werden, treten die Tiere in Massen auch in Wohnräumen auf. Zum Problem wird der Messingkäfer, wenn der Befall sich etabliert.

Die Material- und Vorratsschädlinge ernähren sich von allem möglichen organischen Material – also zum Beispiel von Getreide und Getreideprodukten wie Mehl, Nudeln oder Backwaren, aber auch von Trockenfrüchten, Tabak oder Federn. Auf Textilien und Papier haben es die Käfer ebenfalls abgesehen, beides wird zum Nestbau verwendet. Auch in Stroh oder anderem pflanzlichen Füllmaterial, wie es in alten Häusern häufig in Zwischendecken verbaut ist, und in alternativen Dämmstoffen ist er zu finden und kann dort Schaden anrichten.


Altbauten und Fachwerk bevorzugt

Das in der Schädlingsbekämpfung als Kugelkäfer bekannte Insekt heißt eigentlich Buckelkäfer. Typisches Erkennungsmerkmal ist der kugelige, glatte, rot-braun gefärbte Körper des etwa drei bis vier Millimeter langen Tieres. Wie der Messingkäfer kommt der Kugel- oder Buckelkäfer vor allem in Altbauten vor, hier bevorzugt an feuchten Orten. Und auch er gilt als Hygiene- und als Materialschädling, im Gegensatz zum Messingkäfer befällt der Kugel-/Buckelkäfer auch Gewürze und Kräuter. Von den Käfern verunreinigte Lebensmittel sollten nicht mehr verzehrt werden.


Befall erkennen:

  • Oft wird ein Befall mit Messing oder Kugel-/Buckelkäfern im Zuge von Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen erkennbar. Aus ihren Schlupfwinkeln vertrieben tauchen die Käfer dann oft zuhauf auch in Wohnräumen auf.
  • Sind Lebensmittel von den Käfern befallen, erkennt man das an Kotrückständen und Spinnfäden, die die Larven produzieren.

Professionelle Hilfe durch den Schädlingsbekämpfer Auler + Haubrich aus Mannheim


Wichtig – aber nicht einfach – ist es den Befallsherd zu orten. Um die Käfer zweifelsfrei nachzuweisen, bieten sich Klebefallen an.

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